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Styrian Green STEM Experts

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Styrian Green STEM Experts – Nachhaltigkeit erfahrbar machen

Im Rahmen des zweiten Erasmus+ Jean-Monnet-Projekts „Styrian Green STEM Experts“ zeigt das BG/BRG Judenburg erneut weit über seine Grenzen hinaus, seine starke Position im MINT-Bereich sowie in der Begabungs- und Begabtenförderung.

Seit 2024 führt das BG/BRG Judenburg als einzige Schule Österreichs bereits zum zweiten Mal in Folge ein Jean Monnet Project for Schools der Europäischen Union durch und setzt dieses im Wahlpflichtfach SciTec um. Dieses besondere Qualitätsmerkmal würdigt das langjährige Engagement der Schule im Bereich moderner MINT-Bildung und erweitert diese um zahlreiche praktische Aktivitäten, die auch Elemente der Begabtenförderung und des europäischen Bildungsauftrags (European Citizenship) beinhalten.

Dem Projekt liegt eine klare Vision zugrunde:

Eine moderne, europäisch vernetzte MINT-Pädagogik zu entwickeln und Schülerinnen und Schülern die Bedeutung naturwissenschaftlich-technischer Kompetenzen für ihre Zukunft bewusst zu machen.

Zu den zentralen Projektzielen zählen:

  • dem MINT-Bereich Oberstufenschüler*innen näher zu bringen
  • die österreichische und steirische MINT-Bildungsstrategie umzusetzen
  • innovative Unterrichtsszenarien auf Basis europäischer Prioritäten – insbesondere des European Green Deal – einzubinden
  • MINT-Kompetenzen und Berufsorientierung für technische und naturwissenschaftliche Studienwege zu stärken
  • MINT-Wissen mit den Zielen der europäischen Grünen Transformation zu verbinden

Vor diesem Hintergrund startete im Schuljahr ein umfassendes, fächerübergreifendes Jahresprojekt zum Thema

 

1.        Energie der Zukunft – Nachhaltigkeit erfahrbar machen“.

Die Schülerinnen und Schüler des Wahlpflichtfachs SciTec der 7. und 8. Klassen setzten sich dabei intensiv mit den drängenden Fragen der Energiezukunft, technologischem Wandel und Europas Verantwortung in Zeiten globaler Klimakrisen auseinander.


Organisiert und durchgeführt wurden die SGSE‑ und SciTec‑Aktivitäten von Mag.a Stefanie Hoffelner Duer, Mag. Florian Kaltenegger, Mag. Georg Kreuzgruber, Mag. Michael Strasser sowie Mag.a Franca Exner‑Zangrando, Mag. Markus Forstner, unterstützt vom Jean‑Monnet‑Projektkoordinator Mag. Bernd Fiechtl.


2.        Erneuerbare und fossile Energieträger

Im ersten SciTec-Modul analysierten die Jugendlichen unterschiedliche Energieformen – von Wasserkraft über Photovoltaik bis hin zu Erdgas und Erdöl. Thematisiert wurden:

  • ökologische und ökonomische Auswirkungen
  • der europäische Weg zur Klimaneutralität bis 2030 und 2050
  • Österreichs besondere Rolle als Wasserkraftnation
  • Herausforderungen eines nachhaltigen Energiemixes
  • aktuelle Debatten rund um die Einstufung der Kernenergie

Dabei verbanden die Schüler*innen regionale, nationale und europäische Perspektiven und erkannten, welche strategische Bedeutung Energie für Österreich und die EU besitzt.

3.        Radioaktivität und Kernkraft

Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigte sich mit den Grundlagen der Radioaktivität und der Funktionsweise von Atomkraftwerken. Besonderes Augenmerk lag auf dem österreichischen Sonderweg: Österreich betreibt bis heute kein Kernkraftwerk und positioniert sich klar gegen Atomenergie. Ein Besuch des Atomkraftwerks Zwentendorf im kommenden Jahr wird diese Thematik weiter vertiefen.

4.        Exkursionen und Lernorte außerhalb der Schule

Der Praxisbezug spielte eine zentrale Rolle im Projekt. Die Klassen besuchten unter anderem:

  • ein modernes und ein historisches Wasserkraftwerk
  • einen Photovoltaikpark
  • das Wasserstoffzentrum der Montanuniversität Leoben
  • die OMV (Sommersemester, geplant)

Durch diese Exkursionen erhielten die Schüler*innen direkte Einblicke in Energietechnik, Forschung und berufliche Perspektiven.


5.        Wissenschaft an der Schule

Ein Besuch einer Wissenschaftsbotschafterin sowie ein Expert*innenvortrag zum Thema „Wasserstoff als Energieträger“ stellten aktuelle Forschungserkenntnisse und Fragestellungen der Energiewende in den Mittelpunkt. So wurde der Zusammenhang zwischen wissenschaftlicher Theorie und praktischer Anwendung besonders deutlich.


6.        Kreative Arbeit: Plakate, Slogans und Kampagnen

Die Lernenden gestalteten mit großem Engagement:

  • Nachhaltigkeitsplakate
  • Kampagnen zur Energiewende
  • Slogans als „Weckruf an zukünftige Generationen“

Die Ausstellung im Schulhaus erntete große Aufmerksamkeit und zeigte eindrucksvoll, wie kreativ Jugendliche Zukunftsthemen aufbereiten können.


7.        Praktische Experimente und Laborarbeit

MINT-Wissen wurde in vielfältigen Experimenten angewandt, etwa durch:

  • Elektrolyse zur Wasserstoffgewinnung
  • Fahrversuche mit einem Wasserstoffauto
  • Untersuchungen zu alternativen Energieträgern wie Biosprit
  • Experimente zur Radioaktivität


8.        Die grüne Stadt der Zukunft

Ein kreatives Highlight war die Planung einer nachhaltigen Zukunftsstadt. Die Schüler*innen entwickelten innovative Konzepte zu Energieversorgung, Mobilität, klimafreundlicher Architektur, Kreislaufwirtschaft und Begrünungsstrategien. Die Ergebnisse beeindruckten durch Originalität und Umsetzbarkeit.


9.        Technische Umsetzung: Modellhaus mit Energiesteuerung

Besonders praxisnah war die Entwicklung eines energieeffizienten Modellhauses:

  • Planung und Konstruktion mittels 3D-Druck
  • Einbau von Temperatursensoren, LED-Heizungssimulation und Kühlsystem
  • Programmierung eines Energiemanagementsystems über ein Entwicklerboard


So entstand ein funktionstüchtiges Modell nachhaltiger Gebäudetechnik.

Fazit

Das Projekt „Energie der Zukunft – Nachhaltigkeit erfahrbar machen“ zeigt, wie lebendig und praxisnah zeitgemäße MINT-Bildung sein kann. Die Kombination aus theoretischem Wissen, Experimenten, Exkursionen, Kreativarbeit und technischer Umsetzung ermöglichte den Schüler*innen ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen einer nachhaltigen Energiezukunft.

Der Bezug zur österreichischen und europäischen Energiepolitik – insbesondere zu den Zielen des European Green Deal – machte deutlich, wie entscheidend die kommenden Jahrzehnte für Klimaschutz und Technologieentwicklung sein werden.

Mit dem zweiten Jean-Monnet-MINT-Projekt beweist das BG/BRG Judenburg eindrucksvoll, wie junge Menschen dazu motiviert werden können, aktiv an Lösungen für eine nachhaltige Zukunft mitzuwirken – fachlich kompetent, kreativ und mit europäischem Weitblick.

Prof. Mag. Bernd Fiechtl


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